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Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn
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Die Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG (ungarisch GyƑr-Sopron-Ebenfurti VasĂșt Zrt.), kurz: GYSEV oder Raaberbahn, ist ein Eisenbahnunternehmen mit dem Firmensitz in Sopron in Ungarn sowie österreichischen Zweigniederlassungen in Wulkaprodersdorf und Wien.cite-ref-0-1-0[1] MehrheitseigentĂŒmer ist mit rund 66 Prozent der ungarische Staat, rund 28 Prozent hĂ€lt die Republik Österreich sowie rund sechs Prozent das Bauunternehmen Strabag. Hauptverbindung der Gesellschaft ist die grenzĂŒberschreitende Bahnstrecke GyƑr–Sopron–Ebenfurth, fĂŒr weitere Strecken der Region in Ungarn und Österreich wurde die BetriebsfĂŒhrung ĂŒbernommen. Das frĂŒhere deutsche EigentĂŒmerkĂŒrzel ROeEE findet sich heute nur noch in der österreichischen Halterkennung und wird sonst offiziell nicht mehr verwendet.

Contents

‱ Geschichte
‱ Strecken
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Unternehmen

Die Aktiengesellschaft mit Hauptsitz in Sopron (Ödenburg) hat seit 2009 folgende EigentĂŒmerstruktur:cite-ref-2[2]

‱ 65,6356 % Ungarn
‱ 06,1266 % STRABAG SE (Übernahme des Anteils durch Ungarn mit Stand 09/2024 in BĂ€lde vorgesehencite-ref-4[4])

Bis 2009 betrug der österreichische Anteil 33,3 Prozent und anstelle der STRABAG war die Speditions Holding, eine Tochter der Rail Cargo Austria, Teilhaber der GySEV.cite-ref-5[5]

Generaldirektor der GySEV war von 2007 bis 2010 der Österreicher Csaba SzĂ©kely. Am 23. Juli 2010 wurde Ilona DĂĄvid von der ungarischen Regierung (Kabinett OrbĂĄn II) als Generaldirektorin ernannt. Ihr folgte im Jahr 2012 SzilĂĄrd Kövesdi als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender.cite-ref-6[6]cite-ref-7[7] Er war zuvor Direktor fĂŒr Infrastruktur und Engineering, danach Generaldirektor-Stellvertreter. Kövesdi leitet operativ den ungarischen Betriebsteil.

An der Spitze des österreichischen Betriebsteils stand ab Anfang 2017 Generaldirektor-Stellvertreterin und Vorstandsvorsitzende-Stellvertreterin Hana Dellemann.cite-ref-8[8] Sie wurde in einer ungarischereits einseitig einberufenen Hauptversammlung am 2. November 2023 mit sofortiger Wirkung von allen ihren Funktionen abberufen.cite-ref-9[9]

Die Konzession der GySEV hatte ursprĂŒnglich eine Geltungsdauer von 90 Jahren und wurde seitdem mehrmals verlĂ€ngert. Seit der letzten VerlĂ€ngerung im Jahr 2007 ist die Konzession in Ungarn bis zum 31. Dezember 2032 und in Österreich bis 18. Dezember 2022 gĂŒltig.[veraltet]

Eine Zweigniederlassung in Österreich mit Sitz in Wien ist im Firmenbuch beim Handelsgericht Wien unter der Nummer 114215p mit dem Firmenwortlaut „Györ-Sopron-Ebenfurti Vasut Reszvenytarsasag Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn Aktiengesellschaft“ seit 14. MĂ€rz 1924cite-ref-10[10] registriert. Eine weitere österreichische Zweigniederlassung ist in Wulkaprodersdorf, wo sich die Direktion und die HauptbetriebsstĂ€tte des österreichischen Firmenteils befinden.cite-ref-11[11]cite-ref-12[12]

Die GySEV/Raaberbahn verfĂŒgt ĂŒber ein Streckennetz von 509,2 km. Davon befinden sich 445,7 km auf ungarischem Staatsgebiet, 63,5 km in Österreich. Die Strecken in Österreich sind vollstĂ€ndig elektrifiziert, die Strecken in Ungarn zu 89,6 Prozent (Stand: 2021).cite-ref-0-1-1[1]

In Ungarn machte die Raaberbahn AG laut Jahresbericht einen Nettoumsatz von 11,6 Mrd. HUF (28,5 Mio. Euro) und erzielte ein Ergebnis von 569 Mio. HUF (1,4 Mio. Euro) nach Steuern. In Österreich erreichten die UmsĂ€tze im selben Jahr 32,8 Mio. Euro, bei einem Ergebnis nach Steuern in Höhe von 1,6 Mio. Euro.cite-ref-0-1-2[1]

Weitere Unternehmensbereiche sind: GySEV Cargo Zrt. (Umsatz 2021: 17,2 Mrd. HUF/42 Mio. Euro; Ergebnis nach Steuern: 550 Mio. HUF/1,3 Mio. Euro), Raaberbahn Cargo GmbH (Umsatz 2021: 15,8 Mio. Euro, Ergebnis nach Steuern: 1,6 Mio. Euro) sowie eine Beteiligung an der Neusiedler Seebahn (NSB AG). Die GySEV/Raaberbahn beförderte 2021 insgesamt 5,3 Mio. FahrgÀste sowie transportierte 6,6 Mio. Frachttonnen (3,5 Mio. von der ungarischen Cargo-Tochter, 3,2 Mio. von der österreichischen Cargo-GmbH). Im ungarischen Betriebsteil sind 2075 Personen beschÀftigt, im österreichischen Teil 223 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Stand: 2021).cite-ref-0-1-3[1]

Die GySEV/Raaberbahn ist zur internationalen Kooperation und Interessenvertretung Mitglied in:

‱ UIC – Internationaler Eisenbahnverband mit Sitz in Paris
‱ CER – Gemeinschaft der EuropĂ€ischen Bahnen und Infrastrukturgesellschaften mit Sitz in BrĂŒssel
‱ UITP

In der Organisation fĂŒr die Zusammenarbeit der Eisenbahnen (OSShD) mit Sitz in Warschau hat die GySEV/Raaberbahn den Status eines Beobachters.

Geschichte

Die Konzession fĂŒr eine Bahnstrecke von Raab (GyƑr) ĂŒber Ödenburg (Sopron) bis zur damaligen Landesgrenze bei Neufeld an der Leitha (LajtaĂșjfalu) wurde am 15. Oktober 1872 an Viktor Freiherrn von Erlanger (1840–1894)cite-ref-13[Anm. 1] und Konsorten vergeben. Infolge der Finanzkrise 1873 konnte der Anfang MĂ€rz 1873cite-ref-14[13] begonnene Bau des ersten TeilstĂŒckes von GyƑr nach Sopron erst am 2. JĂ€nner 1876 vollendet werden.cite-ref-15[Anm. 2] Die 1871cite-ref-1-16-0[14] bewilligte VerlĂ€ngerung ĂŒber Wulkaprodersdorf nach Neufeld wurde am 28. Oktober 1879 eröffnet. Durch einen PĂ©agevertrag mit der SĂŒdbahngesellschaft konnte kurz darauf ĂŒber deren StreckenstĂŒck nach Ebenfurth an der Pottendorfer Linie gefahren werden, wo Anschluss nach Wien bestand.cite-ref-1-16-1[14] Durch die notwendige Lizenz erwarb man das Recht, auf dem damals sehr kurzen StĂŒck in Österreich Personenverkehr öffentlich anzubieten. Das restliche StĂŒck lag komplett in Ungarn.

Das Kapital der am 1. Februar 1875 gegrĂŒndeten Aktiengesellschaft betrug anfangs 5.260.000 Gulden ö.W. in 26 300 Stammaktien zu 200 Gulden. Um 1910 war es nach mehreren Kapitalerhöhungen auf etwa 46,5 Millionen Kronen angewachsen. Sitz der Gesellschaft war Budapest.cite-ref-17[15] Die Betriebsdirektion wurde in Sopron eingerichtet.

Mit der 1881 eröffneten Aspangbahn bzw. deren Betreibergesellschaft EWA gab es bald eine rege Zusammenarbeit, die sich in der FĂŒhrung direkter ZĂŒge und Kurswagen von Wien (Nordbahnhof) ĂŒber die Aspangbahn und die Lokalbahn Wittmannsdorf-Ebenfurth der kkStB nach Sopron, Györ und spĂ€ter auch Köszeg Ă€ußerte.

Am 19. Dezember 1897 eröffnete die Neusiedler Seebahn (FertƑvidĂ©ki HelyiĂ©rdekƱ VasĂșt; FHÈV) ihre Lokalbahn zwischen Parndorf (PĂĄndorfalu) und Celldömölk. Die GySEV ĂŒbernahm die PrioritĂ€tsaktien und wurde auch Bauherr und BetriebsfĂŒhrer dieser Strecke.

Nach Umgliederung des heutigen Burgenlandes von Ungarn an Österreich im Jahr 1921 lag ein Teil des Bahngebietes der GySEV fortan auf österreichischem Staatsgebiet. Mit der Kundmachung des Bundesministeriums fĂŒr Handel und Verkehr vom 7. Juli 1923 bestĂ€tigte die Republik Österreich die weitere Geltung der im Königreich Ungarn ausgestellten ersten Konzession vom 18. Oktober 1872. Die Konzessionsdauer wurde auf 90 Jahre ab dem 28. Oktober 1879 festgesetzt. Seither wurde die Konzession mehrmals verlĂ€ngert. Der österreichische Staat behielt sich zudem das jederzeitige Recht auf Einlösung – d. h. die Verstaatlichung – der konzessionierten Eisenbahn vor. Die Gesellschaft wurde darĂŒber hinaus verpflichtet, in Österreich eine Zweigniederlassung einzurichten, diese wurde 1924 in Wien eingerichtet. Seit 1933 befindet sich die österreichische HauptbetriebsstĂ€tte und damit eine weitere Zweigniederlassung in Wulkaprodersdorf.cite-ref-18[16]cite-ref-19[17]

Ab 1926 setzte die Gesellschaft die diesel-mechanischen Nebenbahntriebwagen Type BCmot ein und fĂŒhrte mit diesen sogar ab 1932 TriebwagenzĂŒge von Sopron nach Wien SĂŒdbahnhof. Sie kamen ab 1928 auch auf der von der Gesellschaft betriebenen Neusiedler Seebahn zum Einsatz.cite-ref-20[18]

LĂŒcke im Eisernen Vorhang

Nach dem Zweiten Weltkrieg und dem politischen Umbruch hin zu einer kommunistisch regierten Volksrepublik blieb die GySEV in Ungarn auch weiterhin als privatwirtschaftlich organisierte Aktiengesellschaft eigenstĂ€ndig, da man sonst die Betriebsrechte in Österreich verloren hĂ€tte. Aufgrund der zwangsweisen Enteignung der frĂŒheren EigentĂŒmer befand sie sich seitdem vollstĂ€ndig in ungarischem Staatsbesitz.

Auf der aufgelassenen Anschlussbahn einer Zuckerfabrik wurde 1970 die schmalspurige SzĂ©chenyi-Museumsbahn errichtet, die bis heute von der GySEV betrieben wird. 1979 wurde der Verkehr zwischen Celldömölk und FertƑszentmiklĂłs eingestellt.

Ab 1959 und noch mehr in den 1970er Jahren nahm der Verkehr einen starken Aufschwung. Insbesondere der GĂŒterverkehr nahm stark zu. In den Jahren 1972 bis 1979 lösten Diesellokomotiven die bis dato eingesetzten Dampflokomotiven sukzessive ab. Die Infrastruktur wurde von 1976 bis 1979 zudem vollstĂ€ndig erneuert und bis 1987 mit elektrischer Oberleitung ausgerĂŒstet. Der elektrische Eisenbahnbetrieb konnte am 31. Mai 1987 zwischen GyƑr und Sopron und am 28. Oktober 1987 zwischen Sopron und Ebenfurth aufgenommen werden. Dabei wird auch der in Österreich gelegene Abschnitt mit der in Ungarn ĂŒblichen Wechselspannung von 25 kV mit 50 Hz gespeist, was in Ebenfurth umfangreiche Umbauten an der Fahrleitungsanlage und die Einrichtung einer Systemtrennstelle erforderte.

Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs

Im Jahr 1989 fiel der Eiserne Vorhang als jahrzehntealte Trennlinie zwischen West- und Osteuropa, am 27. Juni des Jahres durchtrennten die Außenminister der Staaten Österreich und Ungarn bei Klingenbach symbolisch den Grenzzaun.cite-ref-21[19]

Im Jahr 1994 finanzierte die Republik Österreich den Ausbau des GĂŒterterminals in Sopron und ĂŒbernahm dafĂŒr von der bis dahin vollstĂ€ndig in ungarischem Staatsbesitz befindlichen Gesellschaft einen Anteil von einem Drittel am Aktienanteil.

Am 1. JĂ€nner 2002 ĂŒbergab die ungarische Staatsbahn MÁV aufgrund staatlicher Anordnung die Strecken Sopron–Szombathely und Sopron–Staatsgrenze nĂ€chst Loipersbach-Schattendorf an die GySEV. In diesem Jahr Ă€nderte sich auch die EigentĂŒmerstruktur der Neusiedler Seebahn/FertƑvidĂ©ki HelyiĂ©rdekƱ VasĂșt. (49 % Republik Österreich, 25 % Land Burgenland). Der elektrische Betrieb auf dieser Strecke wurde am 24. April 2002 aufgenommen.

Am 1. Mai 2004 wurde Ungarn Mitglied der EuropÀischen Union.

Im Jahre 2006 ĂŒbernahm die GySEV den Streckenabschnitt Szombathely–SzentgotthĂĄrd–Staatsgrenze nĂ€chst Mogersdorf der ehemaligen Ungarischen Westbahn von der MÁV. Mit einem Investitionsaufwand von 72 Millionen Euro wurde der 53,3 km lange Streckenabschnitt fĂŒr Geschwindigkeiten bis 120 km/h und eine Achslast von 22,5 Tonnen ausgebaut. Die GySEV begann im September 2009 mit den Bauarbeiten und stellte die Strecke bis Dezember 2010 fertig. Die Verbindung ist seitdem im Nord-SĂŒd-GĂŒterverkehr eine leistungsfĂ€hige und neigungsarme Alternative zur Österreichischen SĂŒdbahn ĂŒber den Semmering. Die GySEV erhofft sich dadurch, die Tonnagen von 800 000 Tonnen auf 2,5 Millionen mehr als verdreifachen zu können.

Im Jahr 2009 erhöhte der ungarische Staat im Rahmen einer Kapitalerhöhung, an der die seit 2004 mit 33,3 % beteiligte Republik Österreich nicht teilnahm, seinen Anteil von 61 auf nunmehr 65,6 %. Das ungarische Ministerium fĂŒr nationale Entwicklung beschloss am 18. Juni 2011, die BetriebsfĂŒhrung mehrerer Staatsbahnen mit einer GesamtlĂ€nge von 214 Kilometern ab Dezember 2011 auf die GySEV zu ĂŒbertragen.

Am 15. Februar 2022 gab das österreichische Bundesministerium fĂŒr Klimaschutz, Umwelt, Energie, MobilitĂ€t, Innovation und Technologie in Wulkaprodersdorf bekannt, dass bis 2025 in den Ausbau der Infrastruktur Raaberbahn auf dem Staatsgebiet der Republik Österreich 62 Millionen Euro investiert werden sollen. Basis ist das im Dezember 2021 unterzeichnete 9. Mittelfristige Investitionsprogramm (MIP) mit der Republik Österreich bezĂŒglich des Ausbaus der Eisenbahninfrastruktur fĂŒr den Zeitraum 2021 bis 2025. Das Programm ermöglicht die Umsetzung des bisher grĂ¶ĂŸten Investitionsvolumens in der Geschichte des österreichischen Betriebsteils der Raaberbahn. Neben Bahnhofsumbauten umfasst das Programm die Errichtung von P&R-Anlagen und die Entwicklung von E-Ladestationen. Es beinhaltet auch Gleisbogenkorrekturen und KapazitĂ€tserweiterungen zur Verbesserung und Beschleunigung des Pendelverkehrs zwischen dem Burgenland und Wien. Gleichzeitig wurde bekannt gegeben, dass es auf der Strecke Deutschkreutz-Sopron-Wulkaprodersdorf-Wien nunmehr bereits 21 Personenzug-Verbindungen pro Richtung an Werktagen gebe, wobei in den Hauptverkehrszeiten ein Halbstundentakt eingerichtet worden sei.cite-ref-0-1-4[1]cite-ref-22[20]

Am 9. Mai 2022 entgleiste eine mit rund 70 Personen besetzte Garnitur der Raaberbahn in der NĂ€he von MĂŒnchendorf auf der Pottendorfer Linie. Eine Person verlor dabei ihr Leben, mehrere wurden verletzt.cite-ref-23[21] Ein darauffolgender Gerichtsprozess in Wiener Neustadt gegen den LokfĂŒhrer des Zuges endete im JĂ€nner 2023 mit einer bedingten Haftstrafe wegen fahrlĂ€ssiger GemeingefĂ€hrdung.cite-ref-24[22]

Im Laufe des Jahres 2023 berichtete die Raaberbahn in Österreich unter anderem ĂŒber Klimaschutzmaßnahmen: einen neuen Energiespar-Modus abgestellter Ventus-ZĂŒge sowie ĂŒber neue versperrbare und mietbare Fahrradboxen fĂŒr FahrgĂ€ste am Bahnhof Wulkaprodersdorf.cite-ref-25[23]cite-ref-26[24] Geplant ist auch die Errichtung einer zweiten Park-&-Ride-Anlage neben dem Bahnhof Wulkaprodersdorf (auf dem Gemeindegebiet des Nachbarortes Antau).cite-ref-27[25]

Nach einem Beschluss des ungarischen Ministerium fĂŒr Bau und Verkehr (ÉKM) wird die GySEV ab 1. Juli 2025 weitere dreizehn Eisenbahnstrecken vom staatlichen Betreiber MÁV ĂŒbernehmen. Damit wird das von der GySEV betriebene Eisenbahnnetz um 752 Kilometer anwachsen. Konkret handelt es ich um folgende Strecken:cite-ref-28[26]

‱ Boba–Ukk–Zalaegerszeg–Ɛrihodos–Staatsgrenze
‱ PorpĂĄc–SzĂ©kesfehĂ©rvĂĄr
‱ Pápa–Csorna
‱ Ukk–Balatonszentgyörgy
‱ Zalaegerszeg–RĂ©dics
‱ Zalaszentiván–Nagykanizsa
‱ Balatonszentgyörgy – Nagykanizsa – MurakeresztĂșr – GyĂ©kĂ©nyes
‱ GyƑrszabadhegy–Celldömölk
‱ VeszprĂ©m–GyƑrszabadhegy
‱ VeszprĂ©mvarsĂĄny–FranciavĂĄgĂĄsi
‱ ZalabĂ©r–Batyk–ZalaszentgrĂłt
‱ Zirc–Dudarbánya
‱ CsajĂĄg–HajmĂĄskĂ©r

Strecken

Im Eigentum der GySEV

Im Eigentum der GySEV ist von den betriebenen Strecken lediglich die grenzĂŒberschreitende Verbindung GyƑr–Sopron–Ebenfurth, die seit 1987 durchgehend elektrisch betrieben wird. Die Eigentumsgrenze zum Netz der ÖBB befindet sich dabei nach wie vor an der ehemaligen, bis 1921 gĂŒltigen Staatsgrenze zwischen Ungarn und Österreich an der LeithabrĂŒcke bei Ebenfurth.

| Strecke | LÀnge (km) | Eröffnungsdaten |
|---|---|---|
| GyƑr–Sopron–Ebenfurth | 115,331 | GyƑr–Sopron: 2. JĂ€nner 1876 Sopron–Ebenfurth: 28. Oktober 1879 |

Im Betrieb der GySEV

Bereits seit der Eröffnung der Strecke im Jahr 1897 fĂŒhrt die GySEV den Betrieb auf der frĂŒheren Vizinalbahn der FertƑvidĂ©ki HelyiĂ©rdekƱ VasĂșt/Neusiedler Seebahn. FĂŒr weitere Strecken des Bahngebietes wurde die BetriebsfĂŒhrung in den Jahren 2001, 2006 und 2011 vom ungarischen Staat an die GySEV ĂŒbertragen. FĂŒr einige kurze Abschnitte im Grenzgebiet bei Sopron ist die GySEV seitdem auch Betreiber österreichischer Infrastruktur. Eine Sonderstellung hat die seit 1970 von der GySEV betriebene, schmalspurige SzĂ©chenyi-Museumsbahn von FertƑboz nach Schloss SzĂ©chenyi in Nagycenk, die in ihrer ursprĂŒnglichen Intention als Pioniereisenbahn entstand. Auch heute noch sind dort Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeit ehrenamtlich tĂ€tig.

| Strecke | EigentĂŒmer | LĂ€nge (km) | Übernahme | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|
| (Celldömölk–) FertƑszentmiklĂłs–Neusiedl am See (–Parndorf) | NSB/FHÉV | 50 | 19. Dezember 1897 | BetriebsfĂŒhrung ab Eröffnung der Strecke bis 2020, elektrifiziert. Der Abschnitt Celldömölk–FertƑszentmiklĂłs wurde am 26. Mai 1979 stillgelegt. |
| Staatsgrenze nĂ€chst Loipersbach-Schattendorf–Sopron | ÖBB ( MÁV ) | 8 | 1. JĂ€nner 2002 | |
| Sopron–Szombathely | MÁV | 62 | 1. JĂ€nner 2002 | Hauptbahn, elektrifiziert |
| Szombathely–Szentgotthárd | MÁV | 52 | 2006 | Hauptbahn, elektrifiziert (ehem. Ungarische Westbahn ) |
| Hegyeshalom–Rajka | MÁV | 13 | 2011 | Hauptbahn, elektrifiziert |
| Porpác–Hegyeshalom | MÁV | 94 | 2011 | elektrifiziert |
| Porpác–Szombathely | MÁV | 17 | 2011 | zweigleisige Hauptbahn, elektrifiziert (ehem. Ungarische Westbahn ) |
| Szombathely–Zalaszentiván | MÁV | 49 | 2011 | elektrifiziert |
| Szombathely–KƑszeg | MÁV | 17,3 | 2011 | |
| Körmend–ZalalövƑ | MÁV | 22,8 | 2011 | seit 13. Dezember 2009 ohne Verkehr |
| Harka–Deutschkreutz | ÖBB | 5 | ? | elektrifiziert |

Fahrbetriebsmittel

Derzeit bedienen vor allem Neubaulokomotive der Reihe 470 (entsprechend ÖBB 1116) und der Reihe 471 (entsprechend Siemens Vectron) die Hauptstrecke. Dazu kommen einige von der MÁV ĂŒbernommene elektrische Lokomotiven der Reihe V43, Diesellokomotiven der Reihen M40, M42 und M44 und Triebwagen der Baureihen 5047.5 und 5147.5 (weitgehend identisch mit ihren ÖBB-Namensvettern). Auch ĂŒbernahm die Bahn einige ehemalige Schlierenwagen der ÖBB.

Im internationalen GĂŒterverkehr kommen die GySEV-Vectrons bis ins Ruhrgebiet, auf der Relation Curtici (RumĂ€nien) – GyƑr – Passau – NĂŒrnberg – Rheinhausen.

Bei Stadler Rail wurden 2012 zunĂ€chst vier Flirt-TriebzĂŒge fĂŒr den Regionalverkehr auf der Linie Sopron–Szombathely–SzentgotthĂĄrd bestellt.cite-ref-29[27] Weitere sechs ZĂŒge dieses Typs wurden im Februar 2013 fĂŒr den Regionalverkehr auf der Linie Sopron–GyƑr, spĂ€ter Csorna–Szombathely, ab 2016 Zalaegerszeg–Szombathely–Sopron geordert.cite-ref-30[28]

In Ungarn zugelassene Fahrzeuge tragen die Halterkennung H-GYSEV und Nummern nach ungarischem Schema, die in Österreich zugelassenen A-ROEEE und Baureihennummern analog zur ÖBB.cite-ref-31[29]

Elektrische Lokomotiven

| Baureihe | Bild | Hersteller | Anzahl | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|
| 0 430 | | Ganz-MÁVAG | 14 | von MÁV ĂŒbernommen |
| 0 470 | | Siemens | 0 5 | Weitere baugleiche Lokomotiven waren von 2002 bis 2015 von den ÖBB ( Baureihe 1116 , sieben StĂŒck) und 2014 bis 2016 von Mitsui Rail Capital Europe (eine Lokomotive) angemietet. |
| 0 471 | | Siemens | 0 10 | Drei weitere baugleiche Lokomotiven wurden 2015 von ELL Austria angemietet, sie sind in Deutschland als Baureihe 193 zugelassen. |

Elektrische Triebwagen

| Baureihe | Bild | Hersteller | Anzahl | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|
| 415 | | Stadler | 0 10 | |
| 435 | | Stadler | 0 10 | |
| 4744/4746 | | Siemens | Rh 4744: 5 Rh 4746: 8 (ab Ende 2021) | Als Ventus beschriftet. Ab Mai 2023 durch ein Software-Update mit einem Schlafmodus, der Energieverbrauch und GerÀuschentwicklung reduziert, nachts abstellbar. [ 30 ] |

2024 wurden neun IC-TriebzĂŒge von Stadler bestellt, mit einer Option auf weitere vier. Die fĂŒnfteiligen, 160 km/h schnellen Einheiten sollen ab 2027 auf den Strecken von Budapest nach Sopron und Szombathely die lokomotivbespannten ZĂŒge ablösen und sind fĂŒr einen spĂ€teren Einsatz nach Österreich vorbereitet.cite-ref-33[31]

Diesellokomotiven

| Baureihe | Bild | Hersteller | Anzahl | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|
| 408 | | Ganz-MÁVAG | 0 2 | |
| 428 | | Ganz-Hunslet | 0 1 | |
| 448 | | Ganz-MÁVAG | 15 | |
| 648 | | Lokomotivfabrik Luhansk | 0 2 | ex DB 233 |

Dieseltriebwagen

| Baureihe | Bild | Hersteller | Anzahl | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|
| 5047/247 | | Jenbacher | 0 7 (9) | 7 StĂŒck 2011 von ÖBB ĂŒbernommen 2 StĂŒck Ende 2016/Anfang 2017 an KĂĄrpĂĄt VasĂșt verkauft [ 32 ] |
| 5147/446 | | Jenbacher | 0 6 | 5 Doppeleinheiten 2011 von ÖBB ĂŒbernommen |

Reisezugwagen

| Baureihe | Bild | Hersteller | Anzahl | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|
| UIC-Z | | SGP | 26 | 2016 von ÖBB ĂŒbernommen, Einsatz als RaaberCity Sopron – Budapest |
| UIC-Y | | MVG GyƑr | 17 | ab 1995 zu Großraumwagen umgebaut, betriebliche Reserve |

Von 2003 bis 2015 wurden 25 HalberstĂ€dter Mitteleinstiegswagen eingesetzt.cite-ref-35[33] Von 2009 bis 2020 wurden 57 Schlierenwagen und von 2012 bis 2020 drei Steuerwagen der Bauart Inlandsreisezugwagen der ÖBB eingesetzt.

Ehemalige Fahrzeuge

Die Gesellschaft nahm den Verkehr mit drei Personenzugslokomotiven (Achsfolge 1ÂŽB) und fĂŒnf GĂŒterzugslokomotiven (Achsfolge C; Ă€hnlich MÁV IIIe) sowie 24 Personenwagen 1. bis 4. Klasse, 9 Dienst-/Postwagen und insgesamt 163 GĂŒterwaggons auf. Aufgrund Lieferschwierigkeiten der noch jungen ungarischen Lokomotivindustrie wurden die ersten Maschinen von der Lokomotivfabrik Georg Sigl in Wien erzeugt und entsprachen weitgehend den (auch an andere Bahnverwaltungen gelieferten) Standardtypen dieser Firma. Die Waggons kamen von der Grazer Waggonfabrik und der Elsö Magyar Vasuti KocsigyĂĄr (Erste Ungarische Waggonfabrik AG) in Budapest.cite-ref-1-16-2[14]

Bei weiteren Neubauten kamen auch die Wiener NeustĂ€dter Lokomotivfabrik, die Wiener Lokomotivfabrik und vor allem die Budapester MAVAG zum Zug. Im Laufe ihrer Geschichte ĂŒbernahm die GySEV immer wieder altbrauchbare Fahrzeuge anderer Bahnverwaltungen und nĂŒtzte dieser teilweise noch Jahrzehnte weiter, wie zum Beispiel die Dampflokreihe MÁV 424 oder Diesellokomotiven wie die Baureihe M62.9. So kamen auch Lokomotiven der Reihen StEG II 501–518 und StEG II 65–122 der ehemaligen Österreichisch-ungarischen Staatseisenbahn-Gesellschaft ĂŒber BBÖ und MAV zur GySEV und standen hier noch lange Zeit im Einsatz. Die Fahrzeuge wurden in den eigenen WerkstĂ€tten, spĂ€ter im Auftrag durch die MAV, immer wieder modernisiert und umgebaut.

Im GĂŒterzugverkehr, speziell wĂ€hrend der ZuckerrĂŒbenkampagne, setzte die GySEV noch ĂŒber das offizielle Ende des Dampfbetriebes in Österreich hinaus Dampflokomotiven auf den österreichischen Strecken ein und wurde damit zu einem Anziehungspunkt fĂŒr Eisenbahnfreunde aus aller Welt.

Literatur

‱ Raab-Ödenburg-Ebenfurther Eisenbahn. In: Victor von Röll (Hrsg.): EnzyklopĂ€die des Eisenbahnwesens. 2. Auflage. Band 8: Personentunnel–Schynige Platte-Bahn. Urban & Schwarzenberg, Berlin / Wien 1917, S. 151.
‱ Franz Xaver von Hlubek: Die projektirte Graz-Raaber Eisenbahn. Eigenverlag, Gratz 1869.
‱ Josef Carl Hofrichter: Die Raaber-Bahn (ungarische Westbahn) im Bereiche der Steiermark. Ein Vademecum fĂŒr Touristen auf derselben. Leykam, Graz 1874.
‱ Hans Sternhart: Die GySEV. Internationales Archiv fĂŒr Lokomotivgeschichte, Band 6. 1. Auflage, Verlag Slezak, Wien 1966
‱ Friedrich Slezak: Die Raaber Bahn. In: Wiener GeschichtsblĂ€tter. Band 44, 1989, ISSN 0043-5317. Verein fĂŒr Geschichte der Stadt Wien, Wien 1989, S. 128–.
‱ Verkehrsverbund Ost-Region (Hrsg.), Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn (Hrsg.): Die Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn (ROeEE) AG. (Paralleltitel:) Györ – Sopron – Ebenfurti Vasut (GySEV) R.T.
‱ Gabriella SzovĂĄti: Entwicklung und Perspektiven der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn Ag (GySEV). Wirtschaftliche und organisatorische Konsequenzen der Umsetzung der EU-Richtlinien fĂŒr die GySEV. Diplomarbeit. FH-StG Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Eisenstadt 1998.
‱ LĂĄszlĂł Jakab: Bahnverkehr nach SĂŒdosteuropa insbesondere durch die Raab-Ödenburg-Ebenfurther Eisenbahn AG und ein Vergleich der Transportzeiten mit dem StraßengĂŒterverkehr. Diplomarbeit. WirtschaftsuniversitĂ€t Wien, Wien 2005.
‱ SĂĄndor TĂłth: A Györ-Sopron-Ebenfurti VasĂșt Rt. lĂ©trejötte. (Paralleltitel:) Die Entstehung der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG. (Text deutsch und ungarisch). A Soproni szemle kiadvĂĄnyai (Übersetzung: Sopron-Revue), Band 19, ZDB-ID 270328-2. Sopron 2010, ISBN 978-963-89133-0-2.
‱ Sándor Frigyes Tóth: „GySEV kronológia“, Band II. 1898–1935, Eigenverlag Sopron, ISBN 978-615-00-6468-0.
‱ Ludwig Zwickl: GySEV – die Raaberbahn. BrĂŒcke zwischen Ost und West. Betriebsgeschichte der österreichischen Linien. Erste Auflage. www.bahnmedien.at, Wien 2011, ISBN 978-3-9502648-5-2.

Weblinks

Commons

: GYSEV

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Offizielle Website der GySEV/Raaberbahn (de, hu, en)
‱ Tagesneuigkeiten. (
) Viehwagen statt Personenwagen. In: Arbeiter-Zeitung, Morgenblatt, Nr. 258/1924 (XXXVI. Jahrgang), 18. September 1924, S. 4 Mitte. (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/aze
‱ Liste der erhaltenen Fahrzeuge
‱ GySEV Fahrzeuge bei einer Art Lokradar

Einzelnachweise

cite-note-0-11. ↑ GYSEV Zrt. (Raaberbahn AG): Jahresbericht 2021, Raab-Oedenburger-Ebenfurter Eisenbahn AG. (PDF) In: www2.gysev.hu. GYSEV Zrt. (Raaberbahn AG), 2022, abgerufen am 23. Oktober 2022.
cite-note-22. ↑ Ungarn setzt Csaba Szekely als Chef ab. In: derstandard.at, 23. Juli 2010, abgerufen am 26. September 2012.
cite-note-33. ↑ Bundesministerium fĂŒr Klimaschutz, Umwelt, Energie, MobilitĂ€t, Innovation und Technologie (BMK): Direkte Beteiligungen. In: bmvit.gv.at, abgerufen am 1. Februar 2020.
cite-note-44. ↑ GrĂŒnes Licht fĂŒr den ungarischen Staat zum Erwerb des Strabag-Anteils an der Raaberbahn. In: Ungarn Heute. Abgerufen am 30. Oktober 2024.
cite-note-55. ↑ Ungarn erhöht Anteile an Raaberbahn. In: volksgruppen.orf.at, 9. Juni 2009, abgerufen am 15. Mai 2022.
cite-note-66. ↑ Kövesdi SzilĂĄrd a GYSEV-rƑl : Monostory.hu. Abgerufen am 9. September 2022 (ungarisch).
cite-note-77. ↑ Management. Abgerufen am 9. September 2022 (deutsch).
cite-note-88. ↑ Dellemann auf Antrittsbesuch bei Niessl. 23. Februar 2017, abgerufen am 9. September 2022.
cite-note-99. ↑ Raaberbahn: Empörung ĂŒber Abberufung von Dellemann. In: burgenland.ORF.at. Österreichischer Rundfunk, 15. November 2023, abgerufen am 18. November 2023.
cite-note-1010. ↑ Amtlicher Teil. (
) Eintragung einer Gesellschaftsfirma. In: Landesamtsblatt fĂŒr das Burgenland, 13. StĂŒck, ausgegeben am 26. MĂ€rz 1924 (IV. Jahrgang), 26. MĂ€rz 1924, S. 76, linke Spalte. (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/abb
cite-note-1111. ↑ Raaberbahn AG. Abgerufen am 9. September 2022 (deutsch).
cite-note-1212. ↑ Die Raaberbahn als beliebte Attraktion vom 2006-06-28. Abgerufen am 9. September 2022.
cite-note-1413. ↑ GeschĂ€fts- und Verkehrs-Zeitung. (
) Raab-Oedenburg-Ebenfurter-Bahn. In: Neues Fremden-Blatt, Morgenausgabe, Nr. 236/1874 (X. Jahrgang), 29. August 1874, S. 6, unten rechts. (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/nfb
cite-note-1-1614. ↑ Hans Sternhart: Die GySEV. In: Internationales Archiv fĂŒr Lokomotivgeschichte. 1. Auflage. Band 6. Slezak, Wien 1966, S. 7 f.
cite-note-1715. ↑ Daten auf geerkens.at
cite-note-1816. ↑ Patrick Huber: Raaberbahn: Seit 150 Jahren auf Schiene. 6. Mai 2022, abgerufen am 23. Oktober 2022.
cite-note-1917. ↑ Bundesgesetzblatt fĂŒr die Republik Österreich vom 24. Juli 1923
cite-note-2018. ↑ ANNO, Der freie BurgenlĂ€nder, 1928-09-30, S. 3. Abgerufen am 26. Januar 2023.
cite-note-2119. ↑ 27. Juni 1989: Ein Loch im "Eisernen Vorhang" – Bundeskanzleramt Österreich. 25. Juni 2019, abgerufen am 28. Juni 2023.
cite-note-2220. ↑ Millionen-Investition in Ausbau der Raaberbahn. 15. Februar 2022, abgerufen am 23. Oktober 2022.
cite-note-2321. ↑ Ein Toter und zwei Schwerverletzte nach ZugunglĂŒck im Bezirk Mödling. Abgerufen am 9. Mai 2022 (österreichisches Deutsch).
cite-note-2422. ↑ noe ORF at/Agenturen red: ZugsunglĂŒck: Sechs Monate bedingt fĂŒr LokfĂŒhrer. 24. Januar 2023, abgerufen am 28. Juni 2023.
cite-note-2523. ↑ burgenland ORF at red: Raaberbahn spart „im Schlaf“ Strom. 8. Mai 2023, abgerufen am 28. Juni 2023.
cite-note-2624. ↑ Dreimal mehr „Fahrrad-Garagen“ am Bahnhof Wulkaprodersdorf. 30. Mai 2023, abgerufen am 28. Juni 2023.
cite-note-2725. ↑ Bahnhof Wulkaprodersdorf: „Park & Ride“-Anlage auf Antauer Hotter. 12. Mai 2023, abgerufen am 28. Juni 2023.
cite-note-2826. ↑ „Węgry. Sieć paƄstwowych kolei skurczy się o 752km“ auf rynek-kolejowy.pl
cite-note-2927. ↑ Handelskammer Schweiz-Ungarn (HSU ZĂŒrich): GYSEV und Stadler haben einen Vertrag 
 (Memento vom 2. Januar 2014 im Internet Archive). In: hsu-zuerich.com, 1. Oktober 2010, abgerufen am 20. Dezember 2016.
cite-note-3028. ↑ KĂ©nyelem vasĂșton (ungarisch) (Memento vom 8. Dezember 2016 im Internet Archive)
cite-note-3129. ↑ Fahrzeughaltercoderegister
cite-note-321. Raaberbahn spart „im Schlaf“ Strom orf.at, 8. Mai 2023, abgerufen am 8. Mai 2023.
cite-note-3331. ↑ AdorjĂĄn PĂ©ter: Motorvonatra vĂĄlt a soproni IC. In: RegionalBahn.hu. 28. MĂ€rz 2024, abgerufen am 28. MĂ€rz 2024 (ungarisch).
cite-note-342. Ungarn: KĂĄrpĂĄt VasĂșt kauft Jenbacher-Triebwagen auf www.eurailpress.de, abgerufen am 6. April 2020.
cite-note-3533. ↑ Osobní vozy GySEV, vagonWEB (tschechisch)

Anmerkungen

cite-note-13Anm. 1. ↑ Dessen Bruder Ludwig (1836–1898) war ab Betriebsbeginn VizeprĂ€sident des in Budapest angesiedelten Verwaltungsrates; PrĂ€sident des Organs war k.u. UnterstaatssekretĂ€r Victor Graf Zichy-Ferraris (1842–1880), der wenige Jahre nach Antritt seines Amtes in einem von ihm gesuchten Pistolenduell zu Tode kam. – Siehe: Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn. In: Eisenbahn-Schematismus fĂŒr Österreich-Ungarn. Manz, Wien 1876, S. 305 (301), Volltext online, sowie Tagesneuigkeiten. (
) Graf Victor Zichy-Ferraris (
). In: Morgen-Post, Nr. 147/1880 (XXX. Jahrgang), 29. Mai 1880, S. 2, unten rechts, f. (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/mop
cite-note-15Anm. 2. ↑ GemĂ€ĂŸ der am 14. MĂ€rz 1924 erfolgten Eintragung der Gesellschaft am Handelsgericht Wien fand die Betriebseröffnung am 28. Oktober 1879 statt. (Siehe: Einzelnachweis Amtlicher Teil. (
) Eintragung einer Gesellschaftsfirma).